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Prostatakrebs-News von Curado.de

  • Prostatakrebs: Ultraschall ermöglicht schonende OP
    Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung von Männern in Deutschland. Auf die Diagnose folgt in der Regel die Totaloperation. Die Folgen sind für den Patienten einschneidend: Inkontinenz, Zeugungsunfähigkeit und Impotenz. "Eine Radikal-OP ist zwar immer noch die am weitest verbreitete Therapie, aber dank des medizinischen Fortschritt längst nicht immer notwendig", erklären Dr. Thomas Dill und Dr. Martin Löhr von der Klinik für Prostata-Therapie in Heidelberg.
  • Prominente Prostataerkrankte
    Prostatakrebs, das Prostatakarzinom, ist die häufigste Tumorart bei Männern und die Diagnose immer ein schwerer Einschnitt ins Leben des Betroffenen und seiner Familie. Auch einige berühmte Schauspieler, Musiker und Politiker sind oder waren von Prostatakrebs betroffen.
  • Aktiv gegen Prostatakrebs: Was Mann tun kann
    Prostatakrebs ist in Deutschland die häufigste Krebsart des Mannes. Das durchschnittliche Erkrankungsalter liegt bei 69 Jahren. Eine gesunde Lebensweise ist die beste Möglichkeit, einer Krebserkrankung der Prostata vorzubeugen. Zusätzlich können Früherkennungsuntersuchungen dazu beitragen, Prostatakrebs in einem möglichst frühen Stadium zu entdecken und somit die Heilungschancen zu erhöhen. Hierüber berichtete die Deutsche Krebshilfe.
  • Ein Schmerzmittel hält Krebs in Schach
    Wenn Prostatakrebs zu Absiedlungen in den Knochen führt, verschlechtern sich die Überlebenschancen der Patienten dramatisch. Wissenschaftler der Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin und der Urologischen Klinik des Universitätsklinikums Bonn berichten nun im "Journal of Nuclear Medicine" über einen Therapieansatz, mit dem sich die Lebenszeit um mehr als ein Jahr verlängern lässt.